| Die ursprünglich von Landwirtschaft geprägte Region hat sich zum Eldorado der alternativen Energien entwickelt. Über 50 Windkraftanlagen, mehrere Dutzend Solaranlagen und inzwischen acht Biogasanlagen befinden sich im Einzugsgebiet des Betriebes. |
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| | Vom logistischen Aufwand und den Bedingungen unter denen Häckseln und Gülleausbringung stattfinden ist das Dreschen inzwischen eine entspannte Sommerarbeit, mein Sven Brodersen lachend. Wenn gehäckselt wird ist das Wetter nicht unbedingt beständig, die Bodenverhältnisse nicht immer ganz einfach und es müssen mehrere Gespanne, Maschinen und Geräte koordiniert werden. Bei der unterschiedlichen Flächengröße ist das sicherlich eine echte logistische Herausforderung. Zu den Futterbauflächen sind in den vergangenen Jahren zunehmend die Flächen für nachwachsende Rohstoffe hinzu gekommen. Jährlich werden ca. 3000 Hektar Mais und in etwa ebensoviel Gras abgeerntet. In der Hauptsaison laufen vier Häcksler und bis zu 20 Abfuhrgespanne. 300.000 Kubikmeter Gülle pro Jahr Der zweite wesentliche Arbeitsschwerpunkt ist die Ausbringung von Gülle oder Gärsubstrat. Hier ist es weniger die Anzahl der Maschinen die gleichzeitig zu organisieren sind, die Zeitfenster zur Ausbringung sind eng. |
| Witterung und Vegetationszeitpunkt spielen eine ebenso große Rolle, wie die Lagerkapazitäten auf den landwirtschaftlichen Betrieben. |
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| | Damals wurde ein 10 Kubik Güllefaß angeschafft, dass zwar inzwischen nicht mehr im akuten Einsatz ist, aber noch immer für spezielle Aufgaben genutzt wird, immerhin noch gut 150 Stunden im Jahr. Das einzige, das am Faß repariert beziehungsweise ausgetauscht werden musste ist der Dichtsatz der Hydraulik-Pumpe. Ansonsten ist es so robust und zuverlässig, dass es auch gelegentlich im Verleih läuft. Im Verleih läuft gelegentlich auch der vor drei Jahren angeschaffte Paddelstreuer mit 16 Tonnen Gesamtgewicht bzw. mit Aufsatz sogar 18 t. Swen Brodersen: Leicht zu handhaben, robust, einfach zu befüllen, weil die Bordwände schön niedrig sind und er einen so tief liegenden Schwerpunkt hat. Die zwei waagerechten Streuwalzen zerkleinern das Material, ganz gleich, ob klumpender Klärkalk oder zäher Entenmist, werfen es auf den Streutisch, von wo aus die rotierenden Paddel das Streugut bis zu 24 Meter weit bei gleichmäßigem Streubild verteilen. Kai Hasse |
vom 30. August 2010
vom 04. August 2010
vom 01. Juli 2010
vom 01. August 2003
vom 01. April 2009
vom 01. Oktober 2003
Erscheinungsdatum: 03.09.2010
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