Rapspreise geben leicht nach

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Das Handelsinteresse hat spürbar abgenommen und konzentriert sich auf den Mai-Kontrakt. Vor dem Hintergrund ungünstiger Erntebedingungen in Brasilien haben sich die Sojabohnenkurse in den USA leicht befestigt.

Die Sojaölnotierungen profitierten vom festen Mineralölkurs, während Sojaschrot weiterhin unter Druck steht und zur Vorwoche bereits 7,50 Euro je Tonne nachgegeben hat. Trotz des schwachen US-Dollar­kurs, den steigenden Rohölnotierungen und der freundlich Stimmung an den Aktienmärkten fehlte es an den Terminbörsen an Engagement. In Brasilien ist die Sojabohnenernte zu fast einem Drittel abgeschlossen. Vor allen in den nördlichen Anbauregionen kommt es immer wieder zu Unterbrechungen gibtes immer wieder regenbedingte Ernteunterbrechungen.

In Argentinien entwickelt die bevorstehende Rekordernte bereits Preiswirkung. So fielen die Sojabohnenpreise auf den tiefsten Stand seit knapp einem Jahr. (AMI)

Geschrieben am 04. März 2010 von www.agrarheute.com


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